Dr. Carolin Ermer
Meine Arbeit richtet sich an Frauen, die sich selbst bewusster begegnen wollen, neue Klarheit und Lösungsansätze in schwierigen Situationen gewinnen und ihren eigenen Weg
zwischen Arbeit, Alltag und den eigenen Wünschen und Zielen stimmig gestalten möchten.
"Sanft und kraftvoll im gegenwärtigen Moment ankommen,
das Herz mutig öffnen und
in stiller Klarheit den eigenen Weg erkennen."
Mein Angebot
Ich arbeite in den Einzelsitzungen mit der ganzheitlichen und systemischen therapeutischen Ausrichtung von Kundalini Yoga ® (3HO e.V. Dtld).
Meine Methode ist körperorientiert und es fließen aktuelle Ansätze der Psychosomatik und integraler Bewegungsmethoden aus der Trauma- und Schmerztherapie ein,
die einen Fokus auf die Beruhigung des Nervensystems setzen. Diese sind z.B. die IMM – Methode (Integral Movement Method®) nach Jeannie di Bon (UK)
oder die AIR® – Methode (Awareness, Interruption, Redesign) nach Mann & Rabin (USA). Je nach Anliegen schauen wir, welcher individuelle Methodenmix für dich passt.
Ich biete einen geschützten Raum, in dem dein Körper, Geist und Seele gleichermaßen angesprochen werden und mit ihren aktuellen Bedürfnissen berücksichtigt werden.
Durch die Kombination aus bewusster Körperarbeit, Atem- und Meditationstechniken sowie der persönlichen und vertraulichen Begleitung entsteht die Möglichkeit,
tief verwurzelte Muster (auch Bewegungsmuster), Glaubenssätze und Angewohnheiten zu erkennen und diese nachhaltig zu verändern und dadurch
zu mehr Ruhe und Energie zu kommen.
Wenn du spürst, dass dich mein Ansatz anspricht, lade ich dich herzlich ein, Kontakt zu mir aufzunehmen: caro@iamspace.de
Die Termine können auf Deutsch oder Englisch stattfinden.
Gemeinsam mit Katrin begrüße ich dich auch gern in einem unserer I AM SPACE
Workshops.
Als Stress- und Burnoutprävention, zur Nervensystemregulation & Resilienzsverbesserung,
zur Stärkung deiner psychischen Gesundheit im (Arbeits-)Alltag,
zur Förderung von Konzentration & Fokus.
Über mich
Meine Verbindung zum Kundalini Yoga begann mit der eigenen Erfahrung – meiner eigenen Geschichte: Ein Burnout führte mich 2012 in die erste Kundalini Yogastunde
und eine Wirbelsäulenerkrankung und chronische Schmerzen später zur Ausbildung „Kundalini Yoga mit therapeutischem Ansatz“®.
Diese ganzheitliche und verbundene Yoga – Praxis öffnete mir die Tür zu mehr Achtsamkeit, neuer Energie und innerer Stärke und zeigt mir jeden Tag wieder,
dass Körper, Geist und Seele nur zusammen heilen können.
Tibetischer Buddhismus hat mich schon seit meiner Jugend fasziniert. Der Dalai Lama ist für mich der Inbegriff von Mitgefühl und wären wir alle in der Lage selbst Mitgefühl
für unsere „Feinde“ zu entwickeln, dann wäre die Welt ein anderer und friedlicherer Ort. Inzwischen habe ich verschiedene Richtungen des tibetischen Buddhismus kennengelernt
und von Lamrim bis zu Chöd verschiedenen Lehren praktiziert. Viele buddhistische Lehrende haben für die westliche Welt adaptierte Methoden entwickelt,
die sich gut auf unser heutiges schnelles und nicht nachhaltiges Leben anwenden lassen.
Ich stelle in meinen Beratungen zumeist einige Meditationen und philosophische Ansätze davon vor.
Meine Erfahrungen
- Kundalini Yoga mit therapeutischem Ansatz (3HO®)
- Ersthelferin für psychische Gesundheit (MHFA®)
- Mentorin und Coachin für Gründerinnen (WestartupSH, EXISTWomen, MentorMe)
- Yin Yoga Teacher Training (Yogatreat, Jose de Groot) nach Berny Clark
- Erwachsenenbildnerin (M.A.)
- Bildungswissenschaftlerin mit Schwerpunkt ganzheitliche und kritische Bildung (Dr. phil.)
- Modedesignerin (Dipl.) und Unternehmerin
Durch dieses breite Feld an Erfahrungen bringe ich unterschiedliche Blickwinkel in meine Arbeit ein.
Ergänzt werden diese durch eine Vielzahl an Weiterbildungen, wie z.B. in systemischer und psychologischer Beratung.
Mein Angebot ersetzt keine Psychotherapie und richtet sich an psychisch stabile Menschen.
Ich kann dich aber als ausgebildete Ersthelferin für psychische Gesundheit (MHFA®) gerne in einem ausführlichen Gespräch beraten
und dir Informationen und Tipps zu ambulanten oder stationären Therapiemöglichkeiten, Therapeut*innen oder einer Selbsthilfegruppe,
die oft eine gute Alternative ist, geben.